Find the latitude of any place.  

, .

It'd be a lot easier if the fully sighted alt-text enforcers on Mastodon had the same standards for good image descriptions as the blind or visually-impaired users. And their standards usually aren't tremendously high.
But they go by their own standards. They don't even all have the same standards because they don't talk to each other. At least some of them keep raising their standards. One of their sources for what makes good image descriptions is, no, not the W3C, but Mastodon itself. Mastodon where alt-texts of well over 1,000 characters are cheered for. And you never know who of them discovers which of as their new reference.
Worse yet: They don't just sanction "sub-standard" new image descriptions. They may just as well sanction "sub-standard" image descriptions in posts that are several years old already.
At the end of the day, the only way for us to survive is by taking all these guides into consideration, try hard to comply with them all and overcomply with these people's standards so that our image descriptions are still good enough in four, five or more years. Where I am, images aren't generally automatically purged after a year or a few, neither are posts, so a many-years-old post with an image description that's less than optimal by today's standards, whatever these may be, may always come back to bite you.
The alternative would be to go around and update all your image descriptions whenever you find that someone has some minimum quality requirements that your image descriptions don't fulfill. And that's tedious and may send your edited posts around anew even if they themselves are outdated by topic.
As someone who posts images, you have the choice. Either you go to extremes, and you make sure that your image descriptions are good enough by anyone's standards and will be for as long as they remain available in the Fediverse. Or you end up being attacked, insulted, ostracised and blocked for not having tried hard enough.
And seriously, those who regularly lecture people who post images about the importance of alt-texts or even attack anyone who doesn't supply good enough alt-texts, I've never seen any of them do the same when someone has written a too long alt-text or a too detailed image description. Not even once.
Yes, extremely long image descriptions are rather inconvenient for those who actually need them due to disabilities. But it isn't their wrath that you have to fear. And if I knew how to fully cater to everyone's needs all the same, you can believe me I'd tell you how, not to mention try my hardest to do just that myself. It's just that that's impossible.
# # # # # # # # # # # # # # #


, .

<>

Find the latitdue and longitude of any place



, .

<>

Noch zwei, die nicht fehlen drfen:
Friendica
Friendica wurde schon 2010, und zwar noch vor diaspora*, als freie, quelloffene, dezentrale Alternative zu Facebook gestartet. Erfunden wurde es von einem Exilamerikaner im US-Outback, aber seit 2011 wird es von zwei Deutschen gepflegt und weiterentwickelt.
Friendica ist heute die lteste noch existierende Serveranwendung im Fediverse.
Hubzilla
Hubzilla, der ultimative Allesknner des Fediverse, kommt ursprnglich von Friendicas Erfinder. Es entstand auch schon 2015 aus einer Weiterentwicklung eines Friendica-Fork und ist inzwischen in den Hnden eines sterreichers und eines Norwegers. Sogar der Quellcode lagert in Frankreich auf Framagit.
Beide sind schon lter als Mastodon, und Mastodon hat sich tatschlich bei seinem eigenen Start sofort mit beiden verbinden knnen.
# # # # # # # # # # # # # #


, .

<>


<>



, .

<>



<>

Zum einen: Warum hat Mastodon als deutlich jngeres Projekt deutlich mehr Nutzer fr sich gewinnen knnen als die Projekte, die schon lnger am Start sind Was ist denen gelungen, was alle anderen nicht geschafft haben

Halb Zufall, halb Publicity.
2016. Mastodon ist raus. Anscheinend redet Gargron online viel darber. Jedenfalls mehr als die hinter Pleroma, Friendica und Hubzilla. Und das ebenfalls zentralistische und nicht mehr mit dem Fediverse verbundene Identi.ca ist eh nicht in den Hnden von jemandem, der Deutsch kann, und auch Evan Prodromou redet nicht gro drber, jedenfalls nicht mit Leuten, die ihm ber Mainstream-Medien Publicity verschaffen knnten.
Ein deutsches Mainstream-Medium wird drauf aufmerksam und interviewt ihn und macht eine Story ber ihn und Mastodon. Viele Leute lesen darber, da es an Microblogging nicht nur Twitter gibt. Twitter ist damals schon nicht unumstritten, aber allgemein wird bisher angenommen, da es keinen Alternative dazu gibt. Identi.ca kennt keiner, GNU social kennt keiner, Pleroma kennt keiner, Friendica kennt keiner, Hubzilla kennt keiner. Aber von Mastodon lesen sie jetzt. Schon kommen neue Nutzer, die weiter microbloggen wollen, aber von Twitter wegwollen, nach Mastodon.
2017. Auf Twitter werden Furries, Manga-/Anime-Fans und queere Personen von rechten Strenfrieden angegriffen. Irgendjemand entweder unter ihnen oder unter den Leuten, die sie kennen, kennt Mastodon und sagt, da knnen sie doch hingehen. Es findet ein groer Exodus dieser Personengruppen von Twitter nach Mastodon statt. Mastodon wchst weiter. Wieder kennt niemand Identi.ca, GNU social, Pleroma, Friendica oder Hubzilla. Daher gehen ausnahmslos alle nach Mastodon, und nur Mastodon profitiert davon.
In den nchsten Jahren gibt es weitere solche Vorflle auf Twitter. Wieder ist Mastodon die einzige bekannte Alternative (Grund: siehe 2016 und 2017). Wieder geht der Exodus nur nach Mastodon.
Ein Schneeball kommt ins Rollen: Mastodon wird grer, mehr Leute sind da, mehr Leute kennen es, mehr Leute empfehlen Mastodon, Mastodon wird grer und so weiter.
Mehr und mehr andere Serveranwendungen kommen ins Fediverse und verbinden sich mit Mastodon. Mastodon selbst ist aber so riesengro, da es innerhalb Mastodon geschtzte 99% allen Inhalts stellt. Inhalte von woanders sind auf Mastodon superselten.
Dazu kommt: Mastodon zeigt nicht an, woher Beitrge kommen. Mastodon zeigt bei Beitrgen von Misskey nicht an, da die von Misskey kommen. Daher erfahren Mastodon-Nutzer auch nicht, da die von Misskey kommen. Sie erfahren somit nicht, da es Misskey gibt. Sie glauben, das sind Mastodon-Trts.
Dazu kommt dann auch noch: Mastodon ist noch auf Version 3.x. Mastodon kann noch keine wie auch immer geartete Textformatierung darstellen. Das wird alles, aber auch wirklich alles von Mastodons HTML-"Sanitiser" rausgelscht. Mastodon zeigt nur Klartext an. Das einzige, was Nicht-Mastodon-Beitrge von Mastodon-Trts unterscheidet, ist, da sie ber 500 Zeichen lang sein knnen, da Erwhnungen anders aussehen knnen (als wenn da einer drauf achtet), und da Hashtags anders aussehen knnen (als wenn da einer drauf achtet).
Februar 2022. Elon Musk, lngst ein durch und durch xenophober Faschist, kndigt an, Twitter aufzukaufen. Viele wollen weg, wissen aber nicht wohin. Millionen von ihnen werden eingeladen nach Mastodon. Ohne irgendeine Erwhnung von irgendeiner anderen Alternative. Weil die, die sie einladen, selbst auch nur Twitter und Mastodon kennen und nie von irgendeiner anderen Alternative gehrt haben.
Februar/Mrz 2022. Millionen von Twitter-Nutzern flchten von Twitter nach Mastodon. Alle mit dem Wissensstand "es gibt nur Twitter und Mastodon" und "Fediverse = Mastodon". Das so schon nicht kleine Mastodon wchst auf ein Vielfaches seiner Gre. Sowohl die Anzahl als auch der relative Anteil derjenigen, die glauben, das Fediverse sei nur Mastodon, und es gbe nur Twitter und Mastodon, steigt.
Die wenigen Pleroma-Nutzer scheinen die Situation zu verpennen.
Misskey wchst auch, aber nur in Ostasien und speziell in Japan, wo es den Stellenwert hat, den Mastodon in der westlichen Welt hat. Aufgrund von Zeitzonen- und Sprachbarrieren (und weil die meisten westlichen Fediverse-Server den Misskey-Leuchtturmserver misskey.io gesperrt haben) kommen aus Japan kaum bis keine Informationen ber die Existenz von Misskey an westliche Mastodon-Nutzer. Nennenswerte Forkeys gibt es zu diesem Zeitpunkt in der westlichen Welt auch noch nicht.
Auf Friendica, Hubzilla und (streams) tut man auch nichts, weil das ein Twitter-Thema ist und man eher Richtung Facebook orientiert ist. Ein paar Friendica-Nutzer wren bereit gewesen, Leute von Facebook nach Friendica zu holen. Auf Hubzilla sorgte man sich eher darber, wie tageslichttauglich Hubzilla gerade war, und die Community steckte allgemein in einer Lethargie. (streams) hatte zu diesem Zeitpunkt kaum Nutzer. Und berall schien man anzuzweifeln, da man in der Lage ist, einen Riesenexodus von mehreren Millionen auf den existierenden Servern aufnehmen zu knnen.
Oktober 2022. Elon Musk kauft Twitter auf. Noch sehr viel mehr Leute wollen da weg, wissen aber nicht wohin. Sie werden nun nach Mastodon eingeladen von denen, die im Februar/Mrz von Twitter nach Mastodon geflohen sind. Ihr Wissensstand ist immer noch derselbe: "Es gibt nur Twitter und Mastodon" und "Fediverse = Mastodon".
Pleroma Misskey Forkeys Friendica Hubzilla (streams) Siehe oben.
So, warum sind Friendica und Hubzilla nicht grer, obwohl sie lter sind
Zunchst einmal: Mike Macgirvin hat bis 2023 angenommen, wenn er etwas baut, dann kommen die Leute schon von ganz alleine. Er ist kein Mensch der ffentlichkeit. Er lebt mit seiner Frau, zwei Australian Shepherds und ein paar Hhnern auf einer Farm im australischen Outback, also in einer ziemlichen Einde, wo man schon seine eigenen Nachbarn nicht sieht.
Mikes Hoffnung scheint auf dem Leidensdruck der Leute und ihrer Bereitschaft zum selbstndigen Googlen zu beruhen. Mike glaubt, wenn die Leute mit Facebook nur unzufrieden genug sind, dann googlen sie von ganz alleine nach Alternativen, und dann werden sie seine Kreationen finden und als am besten erachten. Was er nicht auf dem Zettel hat: Niemand googlet nach dezentralen Facebook-Alternativen, wenn man nicht einmal eine vage Vorahnung hat, da es sowas geben knnte. Oder da es berhaupt Alternativen zu Facebook geben knnte. Social Networking = Facebook zur damaligen Zeit.
Jedenfalls:
Mrz 2010. Facebook wird langsam so schlimm, da Mike sich selbst daransetzt, eine freie, quelloffene, dezentrale, selbsthostbare und obendrein sehr mchtige Alternative zu entwickeln.
Mai 2010. Zum einen: Mike rollt die erste Vorabversion von Mistpark aus.
Zum anderen: Vier junge Apple-Fanbois in den USA finden Facebook auch schlimm. Auch sie wollen eine freie, quelloffene, dezentrale, selbsthostbare Alternative zu Facebook entwickeln. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch zu frh, um Mistpark auf Google zu finden. Abgesehen davon rechnen auch die vier nicht damit, da jemand so etwas schon mal gemacht haben knnte. Sonst htten sie ja davon gehrt, oder
Jedenfalls: Die vier beschlieen, ihren "Facebook-Killer" namens diaspora* ber den Sommer 2010 zu entwickeln. Dafr brauchen sie aber Geld. $3.000 pro Nase, also $12.000 insgesamt. Sie starten eine Crowdfunding-Kampagne. Die geht komplett viral. Die Mainstream-Massenmedien picken auf, da da vier Jungs etwas entwickeln wollen, was das immer schlimmer werdende Facebook ersetzen soll, und zwar, ohne die Nutzer auszuspionieren.
Binnen krzester Zeit nehmen sie ber $200.000 ein.
An dieser Stelle htte Mike sich an die Massenmedien wenden knnen: Das, was die vier da vorhaben, das hat er schon fast fertig entwickelt. Ohne Crowdfunding. Tut er aber nicht. Er glaubt weiter an die Macht der Suchmaschinen in Kombination mit der berlegenheit von Mistpark.
Juli 2010. Mike rollt den ersten stabilen Release von Mistpark aus. Die mchtigste fderierte Serversoftware, bis Mike es selbst entthronen wird. Wieder ohne jegliche Werbung, PR, Publicitiy oder was auch immer. Jetzt htte Mike erst recht an die Tech- und Massenmedien gehen knnen und sagen knnen: "Hier, ich habe ganz alleine und fr lau einen Facebook-Killer entwickelt, der sogar noch viel besser und mchtiger ist als Facebook!" Tut er aber nicht. Er glaubt weiter an die Macht der Suchmaschinen in Kombination mit der berlegenheit von Mistpark.
Herbst 2010. Die erste superfrhe Alpha-Version von diaspora* wird ausgerollt. Im Grunde ist es eine ziemliche Enttuschung. Es ist buggy, es luft nur auf Mac-Servern, und es kann auch nicht sehr viel. Trotzdem wird es zumindest von gengend Hipstern angenommen, da Google davon erfhrt und diaspora* nach Strich und Faden fr sein eigenes Google+ abkupfert und sogar das Aussehen von diaspora* zu Googles neuer Corporate Identity macht.
Auch etliche Tech-Geeks gehen nach diaspora*. Warum nicht nach Mistpark Weil sie von Mistpark nichts wissen. Und weil sie angesichts der Sowieso-Verfgbarkeit von diaspora* kein Stck auf die Idee kommen zu googlen, ob's nicht noch was Besseres gibt.
Sogar auf diaspora* erfhrt man erst allmhlich von Mistpark, das inzwischen Friendika heit, als es dessen Entwicklern gelungen ist, sich ohne jegliche API oder so mit diaspora* zu verbinden. Friendika wird auf diaspora* dadurch bekannt, da a) es selbst dort vertreten ist und b) seine Nutzer zu diaspora*-Nutzern darber reden. Ein paar ziehen tatschlich um, weil ihnen diaspora* zu unterausgestattet ist. Das heit, einige merken auch diese Unterausstattung erst, als sie Friendika ausprobieren.
Das geht so weiter. Auch als Tobias und Michael bernehmen, machen sie fr Friendica kaum Werbung. Das heit, es gibt einen Vortrag auf einem CCC. Aber der Vortrag ist nicht auf potentielle Nutzer ausgelegt, sondern auf Entwickler und Serveradmins.
Als Friendica sich mit Facebook verbindet, hofft man darauf, da Friendica auf Facebook durch seine bloe Prsenz fr sich werben kann. Klappt nicht.
April 2015. diaspora* ist weitestgehend wieder vergessen. Von Friendica wei weiterhin keine Sau.
Nun wird das gerade erst aus der Red Matrix umgebaute Hubzilla erstmals vorgestellt. Es ist mchtiger als alles, was es bisher an dezentraler, fderierter Software gab. Aber weder Mike noch Mario noch Harald macht irgendwelche Werbung dafr. Wieder hofft man auf Suchmaschinen.
Die Communities von beiden machen auch nichts. Ihnen gehrt das ja nicht, also ist Werbung nicht ihr Bier. Auerdem haben gerade die Friendica-Nutzer immer noch PTSD davon, da Friendica-Nodes sogar auf dedizierten Servern oft nur ein paar hundert Leute aufnehmen knnen. Man knnte Leute allenfalls kleckerweise von Facebook holen, aber keine riesige Umsteigerlawine verkraften. Und auf Hubzilla redet man sich ein, da Hubzilla ja eigentlich kein soziales Netzwerk ist, sondern ein "soziales CMS", aber trotzdem jetzt nicht so unbedingt direkt eine Facebook-Alternative, da man jetzt unbedingt Leute von Facebook einladen mte.
Das zieht sich bis heute so hin. Die erste zaghafte Werbung gibt es erst 2023. Und auch die gibt's nur im lngst von Mastodon dominierten Fediverse. Und auch die hlt sich zum einen nicht an Mastodons Regeln (zu lange Posts fhren zu Mutes und Blocks, fehlende Hashtags fhren zu Unauffindbarkeit, aber wer kann schon damit rechnen, da man Hashtags braucht, wenn man doch selbst an Gruppen gewhnt ist). Zum anderen spricht man nicht die Sprache der Mastodon-Nutzer, erklrt ihnen also nicht, da Friendica/Hubzilla/(streams) im Fediverse und damit auch mit Mastodon verbunden ist. Selbst wenn man das tte, wrde man mehr Mastodon-Nutzer verstren als anziehen.
Und zum anderen: Was wrde denn all die benannten Beteiligten davon abhalten, das zu tun genau jetzt Warum passiert genau das noch nicht Wre doch, wenn alle das wollen, leicht mglich, oder Abschauen, was Mastodon richtig gemacht hat nach auen, und das genau so gut oder besser machen Welche Entschuldigung gibt es dann im Moment, das nicht zu tun

Die "Entschuldigung" wre, da viele andere Fediverse-Anwendungen dann aufhren knnten.
Ich rede nicht von denen, die von vornherein ganz anders aufgestellt sind als Mastodon (PeerTube, Funkwhale, Owncast, Mobilizon, Flohmarkt, Ibex etc.).
Ich rede von denen, die im Prinzip auch das tun knnten, was Mastodon. Deren Alleinstellungsmerkmal aber ist, da sie eben gerade anders sind als Mastodon und Dinge anders machen als Mastodon (Pleroma, Akkoma, Misskey, Sharkey, CherryPick, Iceshrimp-JS, Iceshrimp.NET, GoToSocial, Mitra, snac2, Socialhome, Friendica, Hubzilla, (streams), Forte etc.).
Wenn die alle total an Mastodon angepat werden, wenn die alle ganz genau wie Mastodon werden, wofr braucht es die dann noch Warum sollte sie jemand benutzen Was auer dem Namen unterscheidet sie dann noch von Mastodon
Und vor allem: Glaubst du wirklich, die Entwickler werden ihre Babys zusammenschnippeln auf Mastodon-Format, nur um Frieden mit Mastodon zu haben Und glaubst du auch, die Serveradmins werden auf diese zusammengeschnippelten neuen Versionen updaten
Okay, nehmen wir mal Hubzilla als Beispiel, das ultimative Anti-Mastodon.
Nehmen wir mal an, morgen frh (um das Ganze mglichst schnell zu machen du willst ja, da das jetzt sofort augenblicklich passiert) rollen und Hubzilla 12.0 aus. nderungen:

So, jetzt frage ich dich: Glaubst du, Mario und Harald machen das wirklich
Glaubst du wirklich, sie kastrieren Hubzilla tatschlich freiwillig um locker 90% seiner Features, nur um sich Mastodon anzubiedern Die beiden, die sich bis jetzt von Gargron berhaupt gar nichts haben sagen lassen
Und glaubst du allen Ernstes, Hub-Admins wie , oder gehen wirklich dabei und stellen ihre Hubs auf das so zusammengestrichene Hubzilla 12.0 um, das sich auer im Namen praktisch nicht mehr von Mastodon unterscheidet Fr einen Diktatfrieden mit dem eigentlich konzeptionell vllig anderen und bis dahin featuremig hoffnungslos unterlegenen Mastodon
Und warum glaubst du, da genau diese Personen genau das auch tatschlich tun werden Auch ich htte dafr gerne eine ehrliche Antwort.
Wohlgemerkt, hat erst vor kurzem einen Mastodon-Server abgeschaltet und setzt jetzt nur noch auf Friendica und Hubzilla. Und du glaubst allen Ernstes, er lt zu, da beide durch neue Versionen der Serversoftware zu Mastodon-Klonen reduziert werden
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # Ich meine, das Fediverse kann sich auch an Mastodon anpassen. Alles nach Mastodons Vorgaben machen. Aufhren, ActivityPub by the book zu implementieren. Aufhren zu versuchen, ActivityPub zu verbessern. Statt dessen einfach Mastodon implementieren.
Dann htten wir Frieden.
Dann wrde aber alles nach Gargrons Pfeife tanzen.
Dann knnten wir vor allem tatschliche Fortschritte im Fediverse vergessen.
Dann knnten wir nomadische Identitt in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir mehrere Identitten pro Konto in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir mehrere Profile pro Identitt in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir alle Profilfelder in die Tonne kloppen, die Mastodon nicht hat.
Dann knnten wir Berechtigungen in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir Antwortenkontrolle in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir vernnftige Listen in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir Zitate in die Tonne kloppen. (Nicht Drkos, sondern Zitate wie in Internetforen.)
Dann knnten wir Emoji-Reaktionen in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir ordentliche Darstellung langer bzw. formatierter Inhalte in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir mehr als 4 Bilder in normalen Posts in die Tonne kloppen.
Dann knnten wir in normale Posts eingebettete Bilder in die Tonne kloppen.
Alles, weil Gargron das auf Mastodon nicht will. Und was Gargron auf Mastodon nicht will, das hat geflligst auch sonst keiner zu implementieren, weil das nur Unfrieden stiftet.
Wir htten Frieden.
Aber das wre ein Diktatfrieden. Das Fediverse wre wirklich nur noch Mastodon. Und Gargron htte gewonnen. Sein Mastodon wre der Alleinherrscher ber das Fediverse. Und sein groer Nemesis, Mike Macgirvin, wre vernichtend geschlagen.
Aber wir htten Frieden.
Und die einzigen, die sich an der Situation nicht stren, sind die, die was anderes als Mastodon nicht kennen, und die, die was anderes als Mastodon nicht wollen.
Ganz ehrlich: So ein Fediverse will ich nicht. Ich wei schon ganz genau, warum ich nicht auf Mastodon bin. Und ich lasse mir mein Hubzilla nicht zu einem weiteren Mastodon zusammenstreichen nur um des lieben Friedens willen.
Und eins kannst du mir glauben: Mike Macgirvin wird da nicht mitziehen. Mario Vavti und Harald Eilertsen auch nicht. Eher schmeien sie wohl ActivityPub ganz raus und setzen nur noch auf Zot bzw. Nomad.
# # # # # # # # # # # # # # # Es wre natrlich schn, wenn alle an einem Strang ziehen wrden. Das wird nur nie passieren.
Entwickler von Forks haben Beef mit Entwicklern des Originals. Entwickler des einen Fork haben Beef mit Entwicklern des anderen Fork.
Verschiedene Entwickler haben diametral unterschiedliche Vorstellungen von derselben Sache, beide schon weit entwickelt, und hren erst dann voneinander und vom Projekt des jeweils anderen. Keiner von beiden ist bereit, das eigene Projekt aufzugeben.
berhaupt hat niemand einen berblick davon, wer denn noch so alles an dem Strang ziehen soll und wie die jeweils zu ziehen vorhaben.
Und dann sind da noch die, die versuchen, allen anderen vorzugeben, wie sie den Strang zu ziehen haben, und entweder implizieren, da es anders gar nicht geht, oder es gleich unmglich machen, den Strang anders zu ziehen. Obwohl sie dafr gar nicht die Autoritt haben. Aber sie haben die Marktmacht, zu einem erheblichen Teil ihre eigenen Fasern in den Strang reingewoben zu haben.
# # # # # # # # # #
Ich hatte einen Facebook-Account von 2009 bis 2025, Instagram von 2011 bis 2024, Twitter von 2010 bis 2023, Flickr (immer noch) von 2005 bis heute. In all diesen Umgebungen hab ich Kontakte, Daten, Kommentare, persnliche Konversationen, die im Extremfall - Flickr - ber zwei Jahrzehnte zurckreichen. Von individuellen Entscheidungen, dort nicht mehr sein zu wollen, mal abgesehen: Diese Systeme haben ber mindestens diese Zeitspanne Daten, Verfgbarkeit, Erreichbarkeit stabil gehalten.

Dahinter stecken allerdings auch gewinnorientierte Grokonzerne mit Milliardenbudgets, die sie zu einem erheblichen Teil daher haben, da sie die privaten Daten ihrer Nutzer verschachern.
Facebook beispielsweise hat keinen VPS. Facebook hat eigene gigantische Datenzentren mit hunderten Server-Racks und abertausenden Einzelservern. Und die haben sie weltweit. Die haben Redundanz von der Redundanz von der Redundanz. Und die haben bezahlte Vollzeit-Profi-Administratoren in Divisionsstrke.
Okay, auch Meta Platforms hat mindestens einen Single Point of Failure. Wenn der ausfllt, ist ganz Facebook tot, ist ganz Instagram tot, ist ganz Threads tot, ist ganz WhatsApp tot und ist ganz Horizon tot. Ist oft genug passiert.
"Vollstndig" im Fediverse bin ich seit 2018, und wenn ich die Menge an Instanzen und Implementationen danebenlege, die in dieser Zwischenzeit erschienen und wieder verschwunden sind, wird es mir schwummrig.

Das Fediverse hat im allgemeinen genau null Budget. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen werden alle Server von unbezahlten freiwilligen Individuen in ihrer Freizeit betrieben.
Und "Server" heit nicht zwingend "Rackeisen bei Hetzner oder OVH im Serverschrank", sondern oft genug "alter Rechner, den der Admin noch zu Hause rumliegen hatte, wo er einfach mal Linux, einen LAMP-Stack und Friendica draufgeschmissen hat und aus Goodwill seinen Node anderen zur Verfgung stellt". Wenn der abraucht, ist Schicht im Schacht, vor allem, wenn der Admin nicht mal eben die Kohle hat fr Ersatzteile, geschweige denn eine brandneue Maschine.
pfel und Birnen also.
Friendica hatte ja nie eine "Friendica gGmbh" oder "Friendica, Inc.", die den einen oder anderen Leuchtturm-Node professionell betreibt. Alle Friendica-Nodes werden von Freiwilligen betrieben. Da mu man als Friendica-Nutzer nehmen, was da ist.
Guck dir mal an, wieviele Friendica-Nodes mit offener Registrierung es aktuell gibt. Wenn dich das wundert: Guck dir mal an, wieviele Nutzer Friendica hat.
Das Fediverse hat kluge Technologien und fhige Programmierer. Was fehlt, ist aber komplett irgendjemand, der willens ist, diese Verantwortung fr einen dauerhaften Betrieb auf sich zu nehmen - also im Sinne der Frage: Was mssen wir tun, um Nutzer fr fnf, zehn, fnfzehn oder mehr Jahre mit ihren Kontakten, Daten, ... dort verlsslich drauf zu halten

Genau das ist doch der Sinn hinter der nomadischen Identitt, wegen derer Mike Macgirvin eben nicht heute noch Friendica weiterentwickelt.
Neues Protokoll, neue Software, ..., sind dort zwar nett, aber sptestens an dem Punkt, an dem der Kram inkompatibel zu den vorherigen Implementationen ist, ist das vollstndig nutzlos, weil ich die Daten meiner Nutzer, meiner Kunden, oder der Menschen, die auf mich vertrauen, im Zweifelsfall nicht portiert bekomme.

Dauerhafter kompletter Kompatibilittsbruch war nie in Mikes Sinne.
Klar, idealerweise wre es heute schon mglich, von Hubzilla nach (streams), von (streams) nach Forte und von Hubzilla nach Forte zu klonen. Und auf allen dreien, auf Knopfdruck ganze Friendica- und Mastodon-Konten zu importieren. Garantiert absolut 100% perfekt zuverlssig.
Aber du mut das mal sehen aus der Sicht der technologischen Weiterentwicklung. Es war fr Mike einfacher, Nomad erstmal voll funktionsfhig und stabil zu kriegen und auf Roadhouse und (streams) zum Laufen zu bringen. Bzw. nomadische Identitt ber ActivityPub auf (streams). Das war Prio 1, da das berhaupt so luft, wie er das will.
Um Rckwrtskompatibilitt zu anderen Protokollen und Formaten konnte er sich erst danach kmmern, als das alles verllich lief und er nicht sowieso wieder alles umschmeien mute. Sonst htte er zigtausendmal wegen irgendeinem Kleinschei, den er in Nomad anpassen mu, jedes einzelne verdammte Mal auch noch den Mastodon-, Friendica- und Hubzilla-Import nachziehen mssen.
Was glaubst du, warum Mike den RSS/Atom-Aggregator aus (streams) nachtrglich rausgeschmissen hat Um weniger Krimskrams im Repository zu haben, den er wegen jedem Kleinschei anfassen mu.
Mike und silverpill hatten ja als Ansinnen ein ActivityPub-Fediverse, wo du buchstblich von berall nach berall nicht nur umziehen, sondern klonen kannst. Also auch ein Mastodon-Konto mit einem Klon auf Forte und noch einem auf Mitra. Nur ist das der drlfte Schritt, bevor die ersten zehn berhaupt getan sind.
Auerdem kann man es nicht den beiden ankreiden, wenn Mastodon sich der nomadischen Identitt verweigern wird. Und Mastodon wird sich der nomadischen Identitt verweigern. Oder ein ganz eigenes, komplett inkompatibles Konzept vorstellen, das dann nur innerhalb von Mastodon funktioniert. Das ist dann aber nicht Mikes und silverpills Schuld, sondern das ist einfach nur wieder Mastodon, das die blichen Mastodon-Sachen macht.
Das ist diese Schnellebigkeit, dieses "move-fast-and-break-things", das wir bei den groen garstigen Konzernen zu oft zu Recht beklagen.

Die Alternative wre ein immer noch von Mike gepflegtes Hubzilla, das folglich immer noch auf dem Stand von 2015 feststeckt, wo Mike von einem vollnomadischen "Grid" aus Hubzilla-Hubs trumte, das irgendwann mal die nichtnomadische Fderation diaspora*/Friendica/Hubzilla ersetzen soll. Nur wird dieses Grid nie kommen, denn wir haben jetzt das von Mastodon dominierte Fediverse.
Alternativ wre die Alternative ein immer noch von Mike gepflegtes Friendica. Und keinerlei wirksame Resilienz gegen spontan schlieende Server, weil Mike nie die nomadische Identitt erfunden htte. Und weil es immer noch keine groen, professionell betriebenen Friendica-Nodes gbe, weil Friendica immer noch so klein wre wie damals, gbe es immer noch Flle, wo Leute alles verlieren, weil ihnen der Node unterm Hintern zusammengebrochen ist.
Und nein, Riesennodes in Grenordnungen wie mastodon.social kann es auf Friendica sowieso nicht geben. Friendica hat immer noch einen ziemlichen Ressourcenhunger pro Nase, was vor allem an den vielen Fderationsprotokollen liegt.
Ich kann mich noch erinnern, als Friendica sich mit Facebook verbinden konnte. Alle wollten auf Nodes mit Facebook-Connector sein. Und genau die Nodes waren mit hchstens ca. 130 Leuten voll und haben ihre Registrierungen dichtgemacht. Einer nach dem anderen. Aber: Die Nodes, die keinen Facebook-Connector hatten, konnten nicht sehr viel mehr Leute aufnehmen.
Die Annahme, man knnte heutzutage auf einem Friendica-Node ber 10.000.000 Nutzerkonten fahren, ist irrig. Hchstens, wenn der Node sein eigenes Rechenzentrum htte.
Allein deshalb wird Friendica nie "Too big to fail"-Riesennodes in der Art von mastodon.social haben. Und bei der Maximalgre von Friendica-Nodes werden sich einige Node-Betreiber fragen, ob es sich wirklich lohnt, ihren gerade in Rauch aufgegangenen Nodeserver teuer zu reparieren oder zu ersetzen wegen der paar People. Ich meine, es sind schon deutlich grere und bedeutendere diaspora*-Pods dauerhaft abgeschaltet worden, als was ein Friendica-Node an Konten aufnehmen kann.
Es ist, sind nur allzu oft One-Man-Shows. Siehe auch pixelfed: Da gibt's mit Instagram und Tiktok zwei Heavyweights am Markt, mit groen Teams, groen Abteilungen fr Entwicklung der Serverkomponenten, Entwicklung der mobilen Apps, fr Betrieb der Infrastruktur, fr Automatisierung, fr Trust&Safety und Moderation und so weiter. Und dann habe ich pixelfed, mit im Wesentlichen einem (in Zahlen: 1) Entwickler, der all das macht, und parallel dazu noch drei oder vier andere Projekte vorantreibt.

Noch einmal: pfel und Birnen.
Htte Daniel Supernault erstmal eine Dansup Platforms, Inc. grnden, Broblocks und Datenzentren auf allen Erdteilen bauen und 50.000 Admins und 100.000 Entwickler einstellen sollen, bevor er irgendwas htte verffentlichen knnen Von welchem Geld Wie htte er das refinanzieren sollen Und wie, ohne die Daten seiner Nutzer zu verschachern
Wenn wir von jeder Fediverse-Anwendung erwarten, da dahinter erstmal eine hunderte Milliarden schwere, brsennotierte globale Gigacorporation aufgezogen wird, bevor es irgendwelche Produkte gibt, dann htten wir kein Fediverse.
Das Fediverse mu mit dem auskommen, was es hat. Entwickler sind knapp, knapper als Ideen. Und Geld gibt es in einem dediziert antikapitalistischen Netzwerk wie dem Fediverse eh kaum, geschweige denn die zig Billionen Dollar, die es bruchte, um das ganze Fediverse auf das Niveau der kommerziellen Produkte brsennotierter golbaler Gigacorporations zu bringen.
Siehe das Debranding: Kompatibilitt zwischen Systemen herzustellen ist bei einer losen Spezifikation und unvermeidlichen Bugs eh schon schwer genug wenn ich darauf verzichte, eine der wenigen Mglichkeiten fr andere Beteiligte, eine Software zu identifizieren (und damit Rckschlsse auf deren Verhalten zu tun) wegschneide - nodeinfo - dann ist das nicht nur ein versehentlicher, sondern ein sehr bewusster Akt, anderen rger zu machen.

Das war nie ein Versehen. Das Debranding war volle Absicht. Absolut vorstzlich. Und sehr gut begrndet.
Das Ziel war, Markenfans zu irritieren. Diejenigen, die Fanbois oder Fangurls von Mastodon oder Misskey oder Friendica oder was auch immer waren, nicht, weil sie technologisch von denen berzeugt waren, sondern weil sie einfach Markenfans waren und ganz fest daran glaubten, Mastodon/Misskey/Friendica ist am besten, weil es einfach die geilste Marke ist.
Auch das Entfernen von nodeinfo war Absicht und absolut vorstzlich. Damit wollte Mike verhindern, da Leute mit Zahlen von The Federation oder der FediDB oder dem Fediverse Observer ankommen und sagen: "Mastodon/Misskey/Friendica ist ja mal viel geiler als Streams, weil das hat ja viel mehr Server/Nutzer/Posts!" Dieser "Mehr Server/Nutzer/Posts = bessere Software"-Wettstreit ging Mike komplett auf den Sack. Also hat er Gegenmanahmen ergriffen.
Dazu kommt noch etwas: Mike wei, wie gut sein Zeugs ist. Und als jemand, der schon fr Geld in der Softwareindustrie gearbeitet hat (als einer der ganz wenigen Fediverse-Entwickler), wei er auch eine Sache ganz genau: IT-Konzerne greifen sich gern den richtig geilen Schei, entweder gegen Geld oder, wenn es quelloffen ist, ohne Bezahlung. Und Mike will nicht, da seine Software von irgendeinem Konzern bernommen, proprietr und unfrei gemacht und dann als deren komplette Eigenkreation rausgebracht wird.
Auch deshalb kein nodeinfo, damit kein IT-Konzern je erfahren wird, was (streams) fr Zahlen hat. Falls (streams) wirklich durchstarten sollte.
Das ist brigens auch der Grund, warum Friendica 2011 eine Zeitlang zwei Repositories hatte: Friendika/Friendica selbst, also das ursprngliche Repository, war das Produktivrepository. Das war das offizielle Repository. Daraus wurden die Nodes betrieben. Aber: Mike hat davon ein Geheimrepository namens Free-Friendika geforkt, hat das unter der MIT-Lizenz belassen, hat es benutzt, um Friendica weiterzuentwickeln, und hat Friendica selbst unter die GNU Affero GPLv3 gestellt.
Ein Konzern htte Friendica erst relizensieren mssen oder sich an die AGPL halten. Free-Friendika-Code htte ein Konzern problemlos nach proprietr, unfrei und closed-source relizensieren knnen. Aber von Free-Friendika htte kein Konzern je erfahren, das war Mikes Geheimrepository. Und Mike selbst brauchte nichts unter der AGPL zu entwickeln sein eigener Code blieb immer unter der MIT-Lizenz.
Zitat direkt vom streams-Repository, geschrieben von Mike ():
The first thing to be aware of when discussing the streams repository is that it has no brand or brand identity. None. The name is the name of a code repository. Hence "the streams repository". It isn't a product. It's just a collection of code which implements a fediverse server that does some really cool stuff. There is no flagship instance. There is no mascot. In fact all brand information has been removed. You are free to release it under your own brand. Whatever you decide to call your instance of the software is the only brand you'll see. The software is in the public domain to the extent permissable by law. There is no license.
If you look for the streams repository in a list of popular fediverse servers, you won't find it. We're not big on tracking and other spyware. Nobody knows how many instances there are or how many Monthly Active Users there are. These things are probably important to corporations considering takeover targets. They aren't so important to people sharing things with friends and family.

Aber anders als bei anderen frderierten Servern hat Mastodon zumindest die /Motivation/, den Anspruch, das irgendwie zu schaffen, anstelle im technischen Rauschen verlorenzugehen.

Das hat bei Mastodon aber andere Grnde.
Der eine: Mastodon hatte 2016 das Glck, Coverage durch die deutsche Presse zu bekommen. Das setzte einen Schneeball in Bewegung, durch den Mastodon so riesengro wurde, da alle glauben, Fediverse = Mastodon.
Ernsthaft: Sind die Leute in Scharen zu Mastodon gekommen, weil es am zuverlssigsten ist Nein. Sind sie gekommen, weil es technologisch am besten ist Nein.
Warum dann Weil sie nur Mastodon kannten. Weil sie von den Alternativen nie gehrt hatten. Weil ihnen niemand von den Alternativen erzhlt hatte. Weil auch diejenigen, die sie nach Mastodon geholt haben, nie von den Alternativen gehrt hatten und glaubten, das Fediverse sei nur Mastodon.
Oder weil ihnen "der Einfachheit halber" und "des einfacheren Verstndnis halber" das Fediverse auerhalb von Mastodon verschwiegen wurde. Es gibt Leute, die genau dieses Vorgehen mit Zhnen und Klauen verteidigen.
Der andere, und der basiert auf dem ersten: Hinter Mastodon stehen zwei Unternehmen, die Mastodon gGmbH und die gewinnorientierte US-amerikanische Mastodon, Inc. Mastodon hat das Budget fr bezahlte professionelle Vollzeitentwickler. Eugen Rochko ist der einzige, der durch das Fediverse zum Millionr wurde. Kein Witz.
Die Motivation und den Anspruch haben auch andere. Der Unterschied: Mastodon hat die Kohle. Und die Marktmacht. Das ist die Realitt.
Htte Mike eine Zotlabs, Inc. aufgezogen mit einem Milliardenbudget, wre Facebook heute ziemlich am Arsch, Hubzilla und Zap oder (streams) wren das Ma aller Dinge, ActivityPub wre eine Randnotiz der Geschichte, Zot das neue HTTP, und ber Mastodon wrde man sich kaputtlachen. Aber, bitte, wie soll ein Bauer und Hobbyprogrammierer am australischen Arsch der Heide eine milliardenschwre Zotlabs, Inc. aufziehen
# # # # # # # # # # # # # # # # Na ja, Friendica war ja ausgereift. Zumindest soweit ausgereift, wie Friendica selbst und das DFRN-Protokoll es zulieen. Smartphone-Apps gab es nicht, weil man damals, 2010/2011, Smartphone-Apps fr Sachen, die es auch als Websites gab, noch als Gimmicks ansah und noch nicht als lebensnotwendig. Das war, bevor die Leute gewisse Websites mehr ber dedizierte Apps nutzten als ber die Websites selbst.
Nur: Eine Weiterentwicklung war zwingend notwendig. Und die ging nicht mit Friendica, wie es war, denn die ging auch nicht mit DFRN.
Der Auslser: 2011 waren binnen kurzer Zeit mehrere grere Friendica-Nodes von jetzt auf sofort ohne Ankndigung verschwunden. Einfach so weg. Friendica war durch das Verschwinden einiger weniger, aber jeweils sehr groer ffentlicher Nodes auf die Hlfte seiner Gre geschrumpft. Die andere Hlfte der Nutzer hatte alles verloren ohne die Chance, irgendwas zu retten. Die konnten wieder ganz neu bei null anfangen.
Das beste, was Mike an Friendica selbst machen konnte, war, eine Export- und Importfunktion einzubauen. Damit konnte man Backups des eigenen Konto machen. Das half aber nur, wenn man entweder brav ein tgliches Backup machte oder die Schlieung eines Node vorher angekndigt wurde. Noch einmal: Genau das war 2011 nicht passiert. Die Nodes waren einfach futsch. Da hilft dir auch eine Backup-Funktion nicht, wenn du nicht laufend regelmig Backups machst.
Mike sah nur eine mgliche wirkliche Lsung. Und das war, indem deine Identitt nicht bombenfest an einen Server gebunden ist, sondern simultan gleichzeitig als identische Klone auf mehreren unabhngigen Servern existieren kann. Wenn davon mal einer ausfllt, egal, die anderen laufen ja noch, also luft deine Identitt noch.
Problem: Mit DFRN ging das nicht umzusetzen. Es brauchte ein ganz neues Protokoll. Auch deshalb, weil Mike noch andere Verbesserungen im Kopf hatte wie ein nochmals deutlich aufgebohrtes Berechtigungssystem. Auch das ging mit DFRN so nicht und brauchte ein neues Protokoll. So entstand Zot.
Zum einen hie ein neues Protokoll aber auch, wo auch immer das eingebaut werden soll, mu das komplette Backend ausgetauscht und neu geschrieben werden. Und groe Teile des Frontend gleich mit. Das konnte Mike aber nicht auf Friendica im laufenden Betrieb machen. Friendica htte unmglich seine Grundfunktionalitt gleichzeitig auf DFRN und auf Zot betreiben knnen. Und ein Protokollaustausch htte bedeutet, da Nodes, die die neue Friendica-Version mit Zot fahren, sich nicht mehr nativ htten verbinden knnen mit Nodes, die alte Versionen mit DFRN fahren. Die wren zueinander inkompatibel gewesen.
Mike hatte als neue Entwicklungsplattform ja gerade das neue Red, das ein Fork seiner bisherigen "geheimen" Entwicklungsplattform Free-Friendika war. Das war ebenso "geheim", das konnte er also entsprechend umbauen.
Mike htte aber niemals gleichzeitig Red komplett umbauen und Friendica selbst auf Free-Friendika weiterpflegen und die Weiterentwicklungen von Free-Friendika nach Friendica selbst bringen knnen. Und die einzige Alternative zum Umbau von Red auf Zot war, wieder solche Massencrashs wie 2011 mit exakt denselben Auswirkungen zu haben, ohne irgendwas tun zu knnen.
Also hat Mike sich auf Red konzentriert (dessen Umbau ja alleine schon lnger dauern sollte als die Entwicklung von Friendica) und Friendica in die Hnde von Tobias und Michael gegeben, die es seitdem nach ihren Vorstellungen weiterentwickeln. Die beiden waren ja meines Wissens sowieso schon Co-Entwickler von Friendica. Das hat Mike ja lngst nicht mehr alles alleine gemacht.
Bei Red war das wieder anders. Das machte Mike ganz alleine. Das mute er ja erstmal aufbauen. Und selbst als es fertig war, wurde es kaum angenommen. Es war zwar kein Geheimprojekt mehr, nachdem es sich von Friendica gelst hatte. Aber es wurde kaum angenommen.
Auch als es umbenannt wurde in Red Matrix, was es leichter machte, es zu googlen, wurde es nicht angenommen. Die Friendica-Nutzer nahmen es wahr als Friendica mit nomadischer Identitt. Was nomadische Identitt ist, verstanden sie gar nicht. Selbst wenn doch: Die meisten von ihnen hatten inzwischen ihre eigenen privaten Einzelnutzer-Nodes.
So sahen sie in der Red Matrix gegenber Friendica keine Vorteile, also warum umsteigen Mal ganz davon abgesehen, da Friendica und die Red Matrix nur ber das diaspora*-Protokoll oder OStatus kommunizieren konnten. Die einzigen, die wechselten, drften die gewesen sein, die eh immer das neueste, heieste Zeug ausprobieren wollten.
Auerhalb von Friendica wute eh keine Sau, da die Red Matrix existierte. Herzlich wenige Leute wuten ja berhaupt auch nur, da Friendica existierte. Mikes "Wenn du es baust, werden sie kommen" funktionierte damals schon nicht. Kleckerweise kamen noch neue Leute nach Friendica. Aber kaum einer ging von Friendica auf die Red Matrix, und absolut niemand ging von null auf die Red Matrix.
Interessant wurde die Red Matrix eigentlich erst 2015, als sie zu Hubzilla aufgebohrt wurde, also auf einmal Sachen konnte, die Friendica nicht konnte, die aber vielleicht ntzlich sein konnten. Damit konnte Hubzilla auch fr ganz andere Sachen eingesetzt werden als Friendica, also nicht nur als Facebook-Ersatz oder Blog.
Aber wenn Mario schon Anfang 2015 das noch brandneue Hubzilla bernahm, was ja so auf der offiziellen Website steht (nach meinen Informationen war es erst 2018), dann war es ein Wunder, da Mike berhaupt jemanden fand, der bernehmen wrde, der also schon seit Red-Matrix-Zeiten dabei war. Aber Mike hat ja an der Weiterentwicklung von Hubzilla noch weiter aktiv mitgewirkt, nur eben nicht als Projektleiter.
Hubzilla selbst wurde ja erst ab Ende 2015 interessant, als es seinen ersten stabilen Release hatte. Und auch Hubzillas Existenz war eigentlich nur auf Friendica bekannt. Selbst heute noch sind die allermeisten Hubzilla-Nutzer Friendica-Veteranen. Direkt von Mastodon nach Hubzilla ist kaum einer gekommen, von null nach Hubzilla schon gar nicht.
Selbst da war Mike keiner, der Sachen so lt, wie sie sind, und sie nur noch weiter poliert. Wenn es etwas zu verbessern gibt, dann macht er das auch. Und wenn das nicht auf existierender Software im laufenden Produktivbetrieb geht, dann forkt er eben, und dann nimmt er sich weit mehr Zeit fr seinen Fork als fr das, was er vorher gemacht hatte. Und das ist auch gut so. Ansonsten htten wir heute noch nur Friendica und immer noch keine Lsung fr das Problem, da die Leute alles verlieren, wenn mal wieder ein groer Node verschwindet.
Jetzt wollte Mike Zot weiterentwickeln, wohl auch deshalb, weil Zot, wie es damals war, nicht gut mit ActivityPub zusammenspielte. Aber potentiell kompatibilittsbrechend. In einem eigenen zustzlichen Branch von Hubzilla wre das nicht gegangen, schon deshalb, weil Hubzilla fr solche Experimente schlicht und ergreifend zu gro war.
Also hat Mike 2018 Osada von Hubzilla abgeforkt und alles rausgerissen, was im Weg war. Artikel, Karten, Wikis, Webpages, alle Verbindungsmglichkeiten auer Zot, ActivityPub und RSS/Atom, alles raus.
Weil dann abzusehen war, da nomadisches Zot6 (zumindest vorerst) mit ActivityPub berhaupt nicht mehr funktionieren wrde, brauchte Mike zwei Projekte: Osada behielt ActivityPub, wurde aber nichtnomadisch. Zustzlich forkte er Zap von Osada, lie es nomadisch, entfernte aber ActivityPub.
Jetzt konnte Mike endgltig nicht gleichzeitig Zot6 entwickeln und Osada entwickeln und Zap entwickeln und Hubzilla weiterpflegen. Auch dieses Mal half ihm bei den Neuentwicklungen niemand. Also berlie er Hubzilla gnzlich Mario.
Wie es dann weiterging, lag nicht an Mikes Sprunghaftigkeit.
Anfang 2019 fand er einen Weg, auch nomadisches Zot6 mit ActivityPub kompatibel zu machen. Abgesehen davon war die Idee, einen nomadischen Zap-Kanal ber einen nichtnomadischen Osada-Kanal mit dem Fediverse zu verbinden, sowieso kompletter Bldsinn und technisch in der Praxis kaum realisierbar, selbst mit Kanalquellen nicht. Also stellte Mike Osada ein, forkte von Zap ein ganz neues Osada und baute da ActivityPub-Support ein. Noch war nomadisches Zot6 + ActivityPub ja noch experimentell, deswegen hat er es nicht in Zap eingebaut.
Dann aber wurden Osada und Zap stabil und bekamen sogar einen 1.0-Release. Inzwischen gab es Leute, die Osada oder Zap produktiv nutzten. Die kamen alle von Hubzilla, denn nur da wute man, da es Osada und Zap gab. Nicht mal auf Friendica wute das jemand, im brigen Fediverse erst recht nicht und auerhalb des Fediverse schon gar nicht.
So baute Mike dann Osadas ActivityPub-Support auch in Zap ein, schaltete ihn aber standardmig auf Serverebene ab, auf Kanalebene sowieso. Das fhrte dazu, da Osada und Zap bis auf das Branding und die Standardeinstellungen vllig identisch waren. Es brauchte gar nicht mehr beide. Mike lie das aber so.
Irgendwie gab es wohl genug Osada- und Zap-Anwender, da Mike jemanden fand, der beides weiterpflegen wollte. Denn Mike hatte wieder neue Weiterentwicklungen im Sinne, die er aber nicht mehr auf Osada und Zap machen konnte, weil die jetzt beide als stabile Produktivsoftware galten. So gab er Osada und Zap dann wieder an "die Community" weiter, die als quasi erste Amtshandlung mit Mikes Segen Osada nach Zap mergete, in dem Zuge auch auf Zap ActivityPub standardmig aktivierte und Osada kurzerhand einstellte.
2020 ging es dann weiter. Zap war damals State of the Art. Zot6 war so stabil, da es nach Hubzilla zurckportiert wurde. Zap war jetzt quasi der modernere kleine Bruder von Hubzilla, der sich etwas eleganter bediente und einen nicht mit Features erschlug. Nur war Zap immer noch obskurer als Hubzilla, Hubzilla war obskurer als Friendica, und Friendica war selbst sehr obskur, weil fr keins der drei wirklich Werbung gemacht wurde. Zap war weiterhin sonst nur auf Hubzilla bekannt und Hubzilla sonst nur auf Friendica.
Und Mike bastelte an Zot8, das nochmals besser werden sollte. Dafr brauchte er aber Software zum Experimentieren. Und so entstanden drei neue Forks in so kurzer Folge, da heute nicht mehr bekannt ist, was jetzt wovon geforkt wurde, nur da irgendwas von Zap geforkt worden ist. Im einzelnen waren das schon wieder ein neues Osada, ein neues Mistpark und eine neue Redmatrix.
Warum drei
Es ging das Gercht um, das seien verschiedene Stabilittsstufen. Redmatrix 2020 sei experimentell mit wie frher bei Zap standardmig deaktiviertem ActivityPub, das damit der Entwicklung von Zot8 nicht im Wege stehe. Osada sei auch experimentell, aber wie frher schon bei Osada mit standardmig aktiviertem ActivityPub, um zu gucken, wie die Weiterentwicklungen von Zot8 sich mit ActivityPub vertragen. Mistpark 2020 wiederum sei "halbstabil" wie Debian testing, also stabiler als Osada und eher fr den Produktiveinsatz geeignet, aber aktueller als Zap.
Zap sei also fr die, die etwas neueres als Hubzilla haben wollten und auf die Zusatzfeatures von Hubzilla verzichten konnten. Misty sei fr die, die etwas noch aktuelleres als Zap haben wollten, also das neueste Zeug noch frher, und die etwaige Instabilitten in Kauf zu nehmen bereit waren. Osada sei fr die, die unbedingt bleeding-edge wollten, instabil oder nicht. Und Redmatrix 2020 sei eh nur fr Mike.
In Wahrheit waren Osada, Misty und Redmatrix 2020 bis auf das Branding vllig identisch und quasi Soft-Forks. Alle Commits wurden gleichermaen und fast gleichzeitig in alle drei eingepflegt.
Warum
Weil Mike der Markenfetischismus im Fediverse auf den Keks ging. Es gab Leute, die bildeten sich ein, die Software, die sie nutzten, sei die beste, einfach, weil sie Fans der Softwaremarke waren. Ganz besonders gab es die natrlich auf Mastodon, aber auch sonst. Genau diese Leute wollte er trollen, indem er drei bis auf den Namen und das Logo vllig identische Serveranwendungen pflegte. Misty z. B. konnte berhaupt nicht "die beste Fediverse-Serversoftware" sein, egal, wer sich das einbildete, wenn Osada und Redmatrix bis auf die Marke vllig baugleich waren.
Anfang 2021 kam dann Roadhouse dazu. Das Abenteuer Zot8 war im Grunde vorbei, bevor Zot8 stabil war. Denn Zot11 sollte noch besser werden. Vor allem sollte Zot11 von allen Zot-Versionen die beste Kompatibilitt mit ActivityPub bekommen. Blderweise konnte Mike aber Zot11 nicht auf Osada, Misty und Redmatrix entwickeln. Zot11 sollte nmlich zu allen Vorgngern so inkompatibel werden, da es letztlich nicht mehr Zot heien sollte. Aber es gab Leute, die Osada, Misty oder Redmatrix produktiv nutzten.
Also mute Mike von einem von den dreien Roadhouse forken. War ihm aber egal, weil er damit die Leute mit noch einer weiteren Marke trollen konnte. Wohlgemerkt, effektiv hatte er sogar Zap noch an der Backe, weil es in der Community dann wohl doch zuwenig Interesse an der Weiterentwicklung gab.
Nomad, eigentlich ja Zot11, wurde zum Erfolg. Und das Erfolgsrezept lag auch darin, zustzlich Support fr Hubzillas Zot6 einzubauen, ber den Roadhouse auch mit Osada, Misty und Redmatrix kommunizieren konnte. Ansonsten waren von den praktischen Features her Zap, Osada, Misty, Redmatrix und Roadhouse identisch und von der Benutzeroberflche her auch beinahe. Es machte in der Praxis keinen groen Unterschied, welches man nutzte. Auerhalb waren sie eh, wenn berhaupt, nur auf Hubzilla bekannt. Das heit, Roadhouse war beinahe komplett unbekannt, weil da endgltig nur Mike drber redete.
Da es (streams) gibt, obwohl Roadhouse doch gut war, hatte andere Grnde.
Grund 1: Mike fand einen neuen Weg, die Markenfetischisten zu trollen. Nmlich mit Software, die gar keinen Namen und gar keine Markenidentitt hat. Also nahm Mike dem neuen Roadhouse-Fork von Ende 2021 den Namen und sogar den fediverseinternen festen Identifikator weg. Letzteren kann man entweder hndisch ausfllen, oder (streams) bernimmt ihn vom Instanznamen. Alleine das wre mit einem "Debranding" von Roadhouse nicht getan gewesen, weil weiter alle von "Roadhouse" gesprochen htten.
Grund 2: Dieses stndige Wetteifern, welche Software auf The Federation, Fediverse Observer, der FediDB usw. jetzt am populrsten ist und am meisten genutzt wird, ging ihm inzwischen auch auf dem Zeiger. Ein weiteres "Feature" von (streams) ist, da Mike neben dem Namen und der Markenidentitt auch nodeinfo praktisch komplett entfernt hat. (streams) sendet berhaupt keine Statistiken und hlt sich von allen Instanzlisten-Websites fern. Und das ist so gewollt.
Grund 3: Zustzlich wollte Mike es der Free-Software- und Open-Source-Community leichter machen. Da kloppt man sich ja bekanntlich darum, welche Lizenzen wirklich frei sind und welche nicht. Also hat Mike (streams), dessen smtliche Vorgnger unter der MIT-Lizenz stehen, in die Public Domain gestellt. Freier als das geht's nun wirklich nicht mehr. Gleichzeitig wollte Mike diejenigen rgern, die vielleicht vorhaben knnten, aus (streams) proprietre, kommerzielle Closed-Source-Software zu machen. Die ganzen Apps sind nmlich durchaus schon mal Fremdcode und stehen unter eigenen Lizenzen. Und die sind untereinander inkompatibel.
(streams) sollte stabil werden und wurde stabil. Im Grunde war Mikes Plan, (streams) zu der Fediverse-Software der Zukunft zu machen. So hat er am 31.12.2022 offiziell Zap, Osada, Misty, Redmatrix und Roadhouse eingestellt. Das war aber kein Problem, denn zwischen den fnfen konnten Admins durch einfaches Rebasen nicht nur crossgraden, sondern auch zu (streams) upgraden.
Jetzt gab es nur noch Friendica, Hubzilla und (streams), wovon Mike nur noch (streams) betreute.
Dann kam ja silverpill auf Mike zu mit der Idee der nomadischen Identitt ber ActivityPub. Mike war interessiert. silverpill trieb das ziemlich voran inklusive dem einen oder anderen neuen FEP, darunter auch FEP-ef61, das in ActivityPub dezentrale Identitten einfhren sollte. Zot hat so etwas, Nomad natrlich auch, aber anders, und ActivityPub hatte das natrlich nicht.
Diese dezentralen Identitten hat Mike auch in (streams) eingebaut. Langfristig sollte es ja mglich sein, zwischen verschiedenen Serveranwendungen zu klonen, so auch zwischen (streams) und Mitra. Zumindest aber sollten sie voneinander die dezentralen Identitten als ebensolche verstehen. So sollte (streams) geklonte Mitra-Identitten als solche erkennen, und Mitra sollte geklonte (streams)-Kanle als solche erkennen.
Unter Laborbedingungen in Mikes nomadic-Zweig funktionierten die. Also mergete Mike im Juni 2024 den nomadic-Zweig in den dev-Zweig, den allgemeinen Entwicklungszweig. Auch der lief nur unter Laborbedingungen, weil (im Gegensatz zu Hubzilla, wo zwei ffentliche Produktivhubs Entwicklerversionen fahren) niemand auer Mike den dev-Zweig von (streams) produktiv fuhr.
Im Juli 2024 mergete Mike dann den dev-Zweig in den release-Zweig, um die neuesten Weiterentwicklungen an die produktiv gefahrenen, stabilen Server auszurollen. Da war allerdings Schlu mit Laborbedingungen. Jetzt muten sich FEP-ef61 und die DIDs unter tglichen und breitgefcherten Realbedingungen beweisen.
Genau das taten sie nicht. Erst jetzt stellte sich heraus, da (streams) mit den vielen Identitten nicht klarkam. Es fderierte nicht mehr ber ActivityPub. Es fderierte nicht mehr mit Hubzilla. Es fderierte nicht mal mehr mit sich selbst. Es konnte sich mit nichts mehr vernnftig verbinden.
Mike brauchte eine Weile, um berhaupt festzustellen, da der Verursacher dieser Misere ein Identittenchaos war. Das konnte er aber nicht auf (streams) selbst beheben. Hilfe hatte er auch keine. Die (streams)-Community war so winzig, da gab es niemanden, der ihm htte helfen knnen. Der einzige, der die Fhigkeit gehabt htte, hatte keine Zeit. Und der einzige, der Zeit und Bock hatte, hatte vom Coden keine Ahnung.
So mute Mike sich erstmal einen berblick verschaffen. Im August, also dem Monat nach dem Crash, als der Crash noch nicht behoben war, forkte er das streams-Repository und schuf Forte. Da wiederum ri er alles raus, was nicht ActivityPub war, also die Untersttzung sowohl von Nomad als auch von Zot6, um einen freien, ungehinderten Blick auf ActivityPub zu haben.
Inzwischen hatte er auch zwei andere Sachen gelernt: Software, die keinen Namen hat, interessiert keinen. Das verwirrt die Leute eher. Also bekam Forte wieder einen Namen. Die Public Domain brachte auch nichts. Also kam Forte wieder unter die MIT-Lizenz. Und Fediverse-Software, die berhaupt keine nodeinfo hat, ist praktisch unsichtbar. Also bekam Forte wieder nodeinfo, zunchst aber, ohne brauchbare Zahlen zu versenden. So konnte Forte zumindest vom Fediverse Observer und spter vom FediIndex gelistet werden.
Forte half ihm, die ID-Misere zu entwirren, zu entflechten und zu lsen. Das reichte er dann auch nach (streams) weiter, das allmhlich wieder funktionierte. Allerdings brannte er sich in dem August derart aus, da er zum 31.8.2024 offiziell sowohl das streams-Repository als auch Forte zur bernahme anbot und seinen Ruhestand ankndigte.
Dieses Mal fand eine bernahme gleich gar nicht statt. Wie gesagt, in der (streams)-Community gab es niemanden, der sowohl die Zeit als auch das Know-how hatte, um auch nur Mike zu helfen, geschweige denn, eine Rolle wie Tobias oder Michael oder Mario anzunehmen.
Auerhalb von (streams) war (streams) selbst sogar auf Hubzilla kaum bekannt. Forte war sogar auf Hubzilla noch unbekannter, zumal es noch eine obskure, nichtffentliche Bastelbude war, bis Mike im September 2024 die erste "offizielle" Entwicklerversion von Forte (und damit Forte selbst) verffentlichte.
Und auerhalb von Hubzilla Mike war es so leid, da Mastodon als alternativlose Referenzimplementation des Fediverse angesehen wurde, da er um 2023 anfing, Werbung fr (streams) zu machen. Das erste Mal berhaupt, da Mike von "wenn du es baust, werden sie kommen" abkam (es kam ja keiner) und irgendwas bewarb. Nur wute Mike nicht, wie man zu Mastodon-Leuten spricht ehrlich gesagt, das wei auch auf Friendica und Hubzilla kaum jemand.
Oft genug ging aus Mikes Posts nicht mal hervor, da er ber ein konkretes Fediverse-Produkt sprach, und schon gar nicht, ber welches. Wie auch, sprach er doch von etwas Namenlosem. Das heit, auch er fing langsam an, den Namen des Repository zu verwenden. Aber er machte nicht unbedingt wirklich glasklar, da er von etwas sprach, das jetzt in diesem Augenblick im Fediverse existierte. Schon gar nicht erwhnte er, da es auch mit Mastodon verbunden ist, denn kaum jemand auerhalb von Mastodon wei, da Mastodon-Nutzer das nicht unbedingt automatisch verstehen.
Stand Mitte September 2024 hatte (streams) keine 100 aktiven Nutzer und Forte auer Mike gar keine. Traurigerweise hatte (streams) damals mehr ffentliche Server als heute, derweil Forte anderthalb Jahre gebraucht hat, um auch nur einen hervorzubringen. Wo sollen da Entwickler herkommen
Mike hat brigens nicht vor, (streams) einzustellen. Er und nicht nur er sagt, (streams) hat weiterhin seine Existenzberechtigung, und zwar als moderne Fediverse-Software, die von ActivityPub unabhngig ist. Er und nicht nur er sieht den ActivityPub-Schalter als eine Art letztes Bollwerk gegen Mastodon an und das einzige, das auf Kanalebene funktioniert, also nicht nur serverweit.
So, nun noch das Wort zu Smartphone-Apps.
Von Mike selbst war da nie etwas zu erwarten. Fediverse-Apps sind reine Frontend-Sachen. Und wir sollten inzwischen wissen, da Mike nicht mal Web-UIs kann. Hubzilla ist fr seine Oberflche berchtigt. Es ist doch erst schick geworden, als Saiwal mit seinen Utsukta-Themes anfing.
Auerdem hatte Mike immer schon gengend mit Webentwicklung zu tun. Da konnte man von ihm nicht auch noch erwarten, eine Smartphone-App zu entwickeln. Besser gesagt, zwei Smartphone-Apps, weil die iOS-App wahrscheinlich separat htte entwickelt werden mssen. Mike wre ja auch keiner gewesen, der in einer Smartphone-App nur das ntigste an Features eingebaut htte. Wenn, dann alles. Er htte also neben der Serversoftware zwei ziemliche Monster-Apps entwickeln und pflegen mssen.
Apps von Drittentwicklern
Guck dir mal an, wie lange es gedauert hat, bis es von RaccoonForFriendica einen ffentlich verfgbaren Android-Release gab. Fr iOS ist es meines Wissens bis heute nur ber TestDrive verfgbar, aber nicht im App Store. Und selbst auf Android ist es noch nicht so stabil und fully featured, da man es als Daily Driver nutzen knnte.
Fr Hubzilla gab es mal Nomad fr Android. Das wird seit gut sechs Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Unter aktuellen Android-Versionen luft es inzwischen gar nicht mehr. Und auch das ist nur ein Wrapper fr die Weboberflche, also ein glorifizierter Webbrowser. Ansonsten gibt's nur eine Minimalst-App von Mario, mit der er mal versuchsweise getestet hat, ob man von Android aus nach Hubzilla posten kann. Das ist absolut das einzige, was die App berhaupt kann.
Hubzilla hat eine Client API. Ob die aber funktioniert, ist weitestgehend unbekannt, weil noch nie jemand versucht hat, dagegen eine hinreichend mit Features ausgestattete App zu bauen. Dasselbe drfte fr (streams) und Forte gelten, fr die es berhaupt noch nie irgendwelche Apps gegeben hat. Alle drei setzen statt dessen auf den Einsatz als PWA, nur da da drauen keine Sau wei, da es das berhaupt gibt, geschweige denn, wie man das einrichtet.
Auf Drittentwickler kann man hier erst recht nicht hoffen. Von den Leuten im Fediverse, die Smartphone-Apps entwickeln knnen, kennt genau niemand Hubzilla, geschweige denn (streams) oder Forte. Selbst wenn sie Hubzilla kennenlernen wrden, htten sie keinen Bock, dafr eine App zu entwickeln. Lohnt sich nicht, weil nutzt keiner. Es lohnt sich viel mehr, die drlfzigtausendste reine Mastodon-App frs iPhone zu bauen. Das heit, mindestens die Hlfte von denen wei doch sowieso nicht, was es auer Mastodon sonst noch so im Fediverse gibt.
Auf Hubzilla selbst gibt's nicht einen Mobilentwickler. Auf (streams) und Forte drfte es niemanden geben, der berhaupt wirklich irgendwas entwickeln kann, nicht mal Webanwendungen (sonst htte Mike Hilfe), Smartphone-Apps schon gar nicht.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #

Who is winning war in

This spring something odd is in the air

-range strikes are going from strength to strength, maturing from single headline-grabbing explosions to wholesale destruction of Russias most important export & facilities

Tension was especially seen ahead of 's parade. No postcard display of Russian power this time. The parade is now a liability, lightning rod of 's ,

ber den ersten Satz muss ich als ehemaliger Betreiber einer eigenen Hubzilla+Friendica Instanz und jetzt Mastodon Instanz immer noch schmunzeln. Ich bin vom Einzeiler bis zum Buch alles gewohnt und auch meine Instanz schluckt es alles problemlos.

Richtig, du bist das alles gewohnt. Aber du bist nach Mastodon gekommen von Friendica und Hubzilla. (Warum auch immer gerade eine Abwanderung von Friendica und Hubzilla ausgerechnet nach Mastodon stattfindet.)
Aber die allerallermeisten Mastodon-Neulinge haben Mastodon kennengelernt als in sich geschlossenes Microblogging-Netzwerk, in dem es nicht mehr als 500 Zeichen gibt. Wenn sie vom Fediverse erfahren, dann vom Fediverse als reines Mastodon-Netzwerk, auch wieder mit nur 500 Zeichen.
Genau daran gewhnen sie sich dann. Es gibt Leute, die verbringen zwei Jahre und mehr in einer reinen Mastodon-und-500-Zeichen-Blase. Auch Textformatierung kennen die nicht.
Wenn dann nach Jahren zum ersten Mal in ihrer Timeline ein "Trt" auftaucht mit sehr viel mehr als 500 Zeichen und Fettschrift und Kursivschrift und Stichpunktlisten usw., dann scheien die sich vor Schreck komplett ein. Deren Reaktion ist nicht: "Cool, sowas geht auch Wo!", sondern: "WIE KOMMT DAS HIER IN MEIN MASTODON REIN MACH, DASS DAS WIEDER WEGGEHT! ICH WILL DAS NICHT!1!!"
Das ist brigens auch ein Riesenunterschied: Friendica- und Hubzilla-Nutzer sind es gewohnt, sich mit allem und jedem berall und nirgendwo verbinden zu knnen. Mastodon, diaspora*, StatusNet, RSS- und Atom-Feeds, Tumblr, E-Mail, crossposten nach WordPress, scheiegal, nehmen sie alles mit, weil sie es knnen. Das ist bei deren Software eins der Killerfeatures, und das ist integraler Bestandteil ihrer Kultur und war es schon immer.
Mastodon-Nutzer sind es dagegen gewohnt, sich nur mit anderen Mastodon-Nutzern zu verbinden. Das, also das Fediverse als reines Mastodon-Netzwerk, ist integraler Bestandteil ihrer Kultur. Denn Mastodons Kultur wurde schon immer ausschlielich geprgt von Leuten, die nicht wuten, da das Fediverse mehr ist als nur Mastodon. Solche Leute stellen auf Mastodon nmlich die Mehrheit dar. Die kriegen schon die Krise, wenn ein Pleroma- oder Misskey- oder auch nur Glitch-Nutzer irgendwas macht, was auf Mastodon nicht geht.
CC:
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # Na ja, auf der einen Seite waren da die ActivityPub-"Designer". Die wollten mit voller Absicht ein "Gummiprotokoll" aufbauen, das alles nur sehr, sehr lose definiert. Die Absicht dahinter war, etwas zu haben, was mglichst vielseitig ist und die Entwickler von Serveranwendungen nicht zu sehr einschrnkt.
Da dann ein Gargron daherkommt und bei der Einfhrung von ActivityPub auf Mastodon die Protokollspezifikation bis zum Zerreien dehnt, weil er unbedingt das Verhalten von OStatus (und das von Twitter) mit mglichst geringem Aufwand 1:1 auf ActivityPub portieren mu, damit konnten die nicht rechnen. Schon gar nicht damit, da Gargron allein durch Mastodons Marktmacht damit davonkommt, eigenen Kram mit dranzukleben, der bis heute nicht mal als FEP existiert, aber fr andere Serveranwendungen zwingend notwendig ist, um mit Mastodon kommunizieren zu knnen.
Auf der anderen Seite stand Mike Macgirvin. Der hatte zu diesem Zeitpunkt die besten fderierten Protokolle unter der Sonne entwickelt. 2010 hatte er DFRN entwickelt, weil der OStatus-Vorgnger OpenMicroBlogging fr seine Zwecke (und eigentlich generell) einfach scheie war. Dann hat er sogar den diaspora*-Leuten, die ja allesamt noch grn hinter den Ohren waren, mit ihrem Protokoll geholfen.
Und dann hat er Zot entwickelt, das erste nicht nur dezentrale, sondern by design nomadische Protokoll dieser Art. Zot steckte DFRN in die Tasche, es steckte OStatus erst recht in die Tasche, und es steckte auch das in Entwicklung befindliche ActivityPub in die Tasche. Und letzteres wollte Mike nicht einfach so hinnehmen.
Mike htte gern ActivityPub als Protokoll gehabt, das zumindest annhernd so gut wird wie Zot. So stabil, so verllich, so sauber umrissen und mit hnlichen Features. Statt dessen wurde ActivityPub als Larifari-Protokoll und Pseudo-Standard ausgelegt, der einen Teil dessen, was Hubzilla zwingend erforderlich machte, nur sehr vage und den Rest berhaupt nicht abdeckte.
Mike hat als erfahrener Entwickler mehrerer fderierter Protokolle versucht, daran etwas zu ndern. Mehrfach. Jedes Mal wurden seine Vorschlge abgelehnt. Jedes verdammte einzelne Mal.
Alleine schon an dieser Stelle sollte eigentlich verstndlich sein, warum Mike ActivityPub nicht mochte.
Das drfte sich fr ihn noch besttigt haben, als Hubzilla 2017, damals schon unter Mario Vavti, tatschlich die erste Fediverse-Anwendung wurde, die (wenn auch nur optional) ActivityPub untersttzte. Und zwar strikt by the book. Und dann kam Mastodon als zweite daher. Aber Mastodon untersttzte nur die Teile von ActivityPub, die Gargron paten, und auch nur so, wie sie ihm paten.
Die Folge: Mastodon hat Beitrge von Hubzilla komplett zerrupft. Alle Textformatierungen rausgerissen, alle Bilder rausgerissen, den Titel ignoriert. Wohlgemerkt: Das ging knallhart gegen die ActivityPub-Spezifikation. Aber es ging gegen den Teil, der Inhalte vom Typ Article beschreibt. Und die gingen Gargron komplett am Allerwertesten vorbei, weil er ja nur einen Twitter-Klon hatte, wo sowas eigentlich nicht vorkommen sollte.
Es folgte gewisses Headbutting zwischen Hubzilla ("Ihr mt volles HTML-Rendering implementieren, das steht so in der Spec, weil ihr sonst unsere Beitrge komplett entstellt!") und Mastodon ("Fickt euch, wir machen keine Textformatierung, wir machen keine eingebetteten Bilder, wir machen berhaupt kein HTML-Rendering, weil das kein puristisches, old-school, original-gangsta Microblogging ist!").
Weil aber die Hubzilla-Seite ausdrcklich auf die Spezifikation hinwies und es eindeutig war, da Mastodon mit voller Absicht gegen die Spezifikation verstie, lste Mastodon das, indem Article-Inhalte berhaupt nicht mehr dargestellt, sondern nur noch mit Titel verlinkt werden. Bzw. seit kurzem mit Titel und Zusammenfassung, bei der Mastodon auch erst vor kurzem eingestehen mute, da das Zusammenfassungsfeld nicht immer tatschlich ein CW-Feld ist.
Das wiederum sah Mario Vavti (und sieht er bis heute) als Versuch, Hubzilla auf Mastodon einen Maulkorb zu verpassen. Als Reaktion brach er selbst die Spezifikation, und seitdem verschickt Hubzilla alle seine Posts nicht mehr als Article, sondern wie Mastodon-Trts als Note.
Mike Macgirvin hat mit ActivityPub erst seinen Frieden gemacht, als der Mitra-Entwickler silverpill ankam mit der Idee, nomadische Identitt ausschlielich ber ActivityPub zu implementieren, und sogar darlegte, wie das funktionieren kann. Das hat Mike auch tatschlich umgesetzt.
Fr ihn hat das zwei Vorteile: Zum einen knnte man damit theoretisch ein vollnomadisches Fediverse aufbauen, in dem von berall noch berall geklont werden knnte, man also wirklich nur noch eine Identitt fr alles bruchte. Zum anderen knnte damit das Herumgehassle mit ActivityPub-Identitten und Nomad-Identitten und Zot6-Identitten entfallen, das Mike im Sommer 2024 auf die Fe fiel, als er DIDs nach FEP-ef61 im streams-Repository ausrollte.
# # # # # # # # # # # # # Fun fact: Something similar already exists in the Fediverse. Not on Mastodon, but in the Fediverse.
In case you don't know: The Fediverse is not only Mastodon. There are a lot more things in the Fediverse than Mastodon, all connected to one another, and always have been.
For example, there is also Hubzilla which is pretty much the exact opposite of Mastodon in terms of features.

Hubzilla has always been developed fully independently from Mastodon, and it's actually even older than Mastodon. Still, Mastodon is connected to Hubzilla. This very comment here comes from Hubzilla it should be blatantly obvious by its size and its formatting that it can't possibly be a Mastodon toot.
And Hubzilla can do things that are outright unimaginable on Mastodon.
For starters, whereas Mastodon has four unlabelled profile fields, Hubzilla can have dozens of profile fields, each with a dedicated purpose. These include five fields for your current location plus one for where you're originally from, much like on Facebook.
You can optionally add a location to each one of your posts. This can either be the default post location that you specify in a text field, or it can be the location of your Web browser (Hubzilla can only be used in a browser there are no apps for it). This, however, is information that only server applications from the same family as Hubzilla can display Mastodon has no use for it.
It's also optionally possible to show locations in OpenStreetMap embedded in posts. Hubzilla is highly modular it has an official add-on for that: . As the map is dynamically generated in the message, this does not work on Mastodon either.
On top of that, Hubzilla also has an add-on named Rendezvous () which is just a few months newer than Mastodon, and which does pretty much what you're envisioning. Only, again, this is not compatible with Mastodon either.
In other words: Your "future tech" is from 2016 and almost ten years old now.
(Inb4 lots of Mastodon commenters who, due to Mastodon's by-design limitations, don't know that this comment from me even exists.)
# # # # # # # # # # # # #

**Michael**
De: Antoine Fuqua
Avec: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Juliano Krue Valdi

Dimanche 10 mai : 14H30 VF, 20H30 VF
Jeudi 14 mai : 18H00 VF
Vendredi 15 mai : 20H30 VF
Samedi 16 mai : 18H00 VF
Dimanche 17 mai : 20H30 VF
Dimanche 24 mai : 21H00 VF

Plus d'infos et rservations sur notre site :
-Jaafar -Colman -Nia -Juliano

You should care if you think that Gargron has invented the Fediverse as a pure Mastodon network. If you think that e.g. Friendica and Hubzilla came into the Mastodon Fediverse after the fact. If you use this thinking as a justification to force Mastodon's rules and Mastodon's culture upon Friendica and Hubzilla users because you take them for intruders in a place where they don't rightfully belong.
Because Friendica and Hubzilla did not intrude into Mastodon's Fediverse. They were in the Fediverse before Mastodon.
You should care if you think that posting more than 500 characters is bad behaviour as it goes against "the Fediverse culture".
Because that "Fediverse culture" is only Mastodon's culture. And the culture on Friendica and Hubzilla, which pre-dates Mastodon itself by years, knows no character limits.
You should care if you think that Gargron is evil for introducing quote-posts to the Fediverse.
Because it was actually Mike Macgirvin, creator of Friendica and Hubzilla, who did that. In 2010. 16 years before now. Almost 6 years before Mastodon was even made.
And because just about everything that isn't Mastodon could quote-post Mastodon toots before Mastodon users even considered quote-posts evil.
You should care if you wish for "the Fediverse" to introduce certain new features. Like reply control. Or better list handlings. Or groups. Or even only more characters.
Because "the Fediverse" does have all these features. Just Mastodon doesn't have them. But Mastodon is not the Fediverse.
You should care if you don't want "the Fediverse" to ever introduce certain features. Like a higher default character limit. Or text formatting.
Because the Fediverse already has such features. As in, it can use these features in posts which it then sends to Mastodon. And there's nothing, absolutely nothing that Mastodon and its users can do against it. Except for muting and blocking.
You should care if you find it easier to use "Mastodon" and "Fediverse" synonymously, and all this "nitpicking" about when it's "Mastodon" and when it's "Fediverse" enrages you.
Because it enrages users in the non-Mastodon Fediverse when people say right into their faces that they toot. And/or that they're on Mastodon and therefore bound to the exact same rules and the exact same culture as everyone else on Mastodon. And they will so very much not let you have your way.
All these are things which, unfortunately, those who have never experienced anything else in the Fediverse than Mastodon will hardly ever understand.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # You should care if you think that Gargron has invented the Fediverse as a pure Mastodon network. If you think that e.g. Friendica and Hubzilla came into the Mastodon Fediverse after the fact. If you use this thinking as a justification to force Mastodon's rules and Mastodon's culture upon Friendica and Hubzilla users because you take them for intruders in a place where they don't rightfully belong.
Because Friendica and Hubzilla did not intrude into Mastodon's Fediverse. They were in the Fediverse before Mastodon.
You should care if you think that posting more than 500 characters is bad behaviour as it goes against "the Fediverse culture".
Because that "Fediverse culture" is only Mastodon's culture. And the culture on Friendica and Hubzilla, which pre-dates Mastodon itself by years, knows no character limits.
You should care if you think that Gargron is evil for introducing quote-posts to the Fediverse.
Because it was actually Mike Macgirvin, creator of Friendica and Hubzilla, who did that. In 2010. 16 years before now. Almost 6 years before Mastodon was even made.
And because just about everything that isn't Mastodon could quote-post Mastodon toots before Mastodon users even considered quote-posts evil.
You should care if you wish for "the Fediverse" to introduce certain new features. Like reply control. Or better list handlings. Or groups. Or even only more characters.
Because "the Fediverse" does have all these features. Just Mastodon doesn't have them. But Mastodon is not the Fediverse.
You should care if you don't want "the Fediverse" to ever introduce certain features. Like a higher default character limit. Or text formatting.
Because the Fediverse already has such features. As in, it can use these features in posts which it then sends to Mastodon. And there's nothing, absolutely nothing that Mastodon and its users can do against it. Except for muting and blocking.
You should care if you find it easier to use "Mastodon" and "Fediverse" synonymously, and all this "nitpicking" about when it's "Mastodon" and when it's "Fediverse" enrages you.
Because it enrages users in the non-Mastodon Fediverse when people say right into their faces that they toot. And/or that they're on Mastodon and therefore bound to the exact same rules and the exact same culture as everyone else on Mastodon. And they will so very much not let you have your way.
All these are things which, unfortunately, those who have never experienced anything else in the Fediverse than Mastodon will hardly ever understand.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # No, it's about more than every other Mastodon user thinking that the Fediverse equals Mastodon.
Most of the rest still think (or they think they know):

There are Mastodon users who wish for "the Fediverse" (they mean Mastodon because that's all they know) to introduce some feature, blissfully unaware that this feature is all over the Fediverse outside of Mastodon.
There are Mastodon users who "know for a fact" that Mastodon has just introduced quote-posts to the Fediverse, including an opt-out that works Fediverse-wide. They're blissfully unaware that a) Friendica and Hubzilla have been able to quote-post literally every single last public Mastodon toot since Mastodon's launch in 2016, and b) they both still are, opt-out or not.
And then there are those who spend two years or more thinking the entire Fediverse is a 500-character microblogging service, and who shit brix in sheer terror and hammer on the block button in sheer panic whenever a "toot" with more than 500 characters shows up in their timeline.
And, of course, those who try hard to force Mastodon's culture and Mastodon's rules, both of which are geared towards Mastodon and Mastodon only, upon users of server applications that are very very much not Mastodon. Because they think that Mastodon culture = Fediverse culture. And who, at the same time, fight everyone who suggests they do something that isn't inline with their perception of Mastodon's culture and rules.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # No, it's about more than every other Mastodon user thinking that the Fediverse equals Mastodon.
Most of the rest still think (or they think they know):

There are Mastodon users who wish for "the Fediverse" (they mean Mastodon because that's all they know) to introduce some feature, blissfully unaware that this feature is all over the Fediverse outside of Mastodon.
There are Mastodon users who "know for a fact" that Mastodon has just introduced quote-posts to the Fediverse, including an opt-out that works Fediverse-wide. They're blissfully unaware that a) Friendica and Hubzilla have been able to quote-post literally every single last public Mastodon toot since Mastodon's launch in 2016, and b) they both still are, opt-out or not.
And then there are those who spend two years or more thinking the entire Fediverse is a 500-character microblogging service, and who shit brix in sheer terror and hammer on the block button in sheer panic whenever a "toot" with more than 500 characters shows up in their timeline.
And, of course, those who try hard to force Mastodon's culture and Mastodon's rules, both of which are geared towards Mastodon and Mastodon only, upon users of server applications that are very very much not Mastodon. Because they think that Mastodon culture = Fediverse culture. And who, at the same time, fight everyone who suggests they do something that isn't inline with their perception of Mastodon's culture and rules.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #When you see it, you'll shit brix: .
The "it" that you're supposed to see is:
And if you've really paid attention:

Although it should be blatantly obvious: This here is not a Mastodon toot. This post comes from Hubzilla directly to your Mastodon apps.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #When you see it, you'll shit brix: .
The "it" that you're supposed to see is:
And if you've really paid attention:

Although it should be blatantly obvious: This here is not a Mastodon toot. This post comes from Hubzilla directly to your Mastodon apps.
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #

**Michael**
De: Antoine Fuqua
Avec: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Juliano Krue Valdi

Dimanche 10 mai : 14H30 VF, 20H30 VF
Jeudi 14 mai : 18H00 VF
Vendredi 15 mai : 20H30 VF
Samedi 16 mai : 18H00 VF
Dimanche 17 mai : 20H30 VF
Dimanche 24 mai : 21H00 VF

Plus d'infos et rservations sur notre site :
-Jaafar -Colman -Nia -Juliano

**Michael**
De: Antoine Fuqua
Avec: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Juliano Krue Valdi

Samedi 09 mai : 20H30 VF
Dimanche 10 mai : 14H30 VF, 20H30 VF
Jeudi 14 mai : 18H00 VF
Vendredi 15 mai : 20H30 VF
Samedi 16 mai : 18H00 VF
Dimanche 17 mai : 20H30 VF
Dimanche 24 mai : 21H00 VF

Plus d'infos et rservations sur notre site :
-Jaafar -Colman -Nia -Juliano

ViVi Water

...


<>



<>

**Michael**
De: Antoine Fuqua
Avec: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Juliano Krue Valdi

Samedi 09 mai : 20H30 VF
Dimanche 10 mai : 14H30 VF, 20H30 VF
Jeudi 14 mai : 18H00 VF
Vendredi 15 mai : 20H30 VF
Samedi 16 mai : 18H00 VF
Dimanche 17 mai : 20H30 VF
Dimanche 24 mai : 21H00 VF

Plus d'infos et rservations sur notre site :
-Jaafar -Colman -Nia -Juliano








Find Highlights Map!